Auch gestern ging es am Abzweig-Modul weiter.Nachdem die letzten Auflageflächen angeleimt wurden, haben wir die verbleibenden Styrodurklötze einbaut und diese anschließend bearbeitet um mit der Landschaftsgestaltung beginnen zu können.Zudem haben wir den Kork aufgeklebt, Kabel an die Gleise gelötet, die Gleise genagelt und auf länge geschnitten.Die Weiche wird direkt am Modul geschaltet, dafür wurde auf beiden Modulseiten ein Kippschalter eingebaut.
Auch gestern ging es am Abzweig-Modul weiter. Nachdem die letzten Auflageflächen angeleimt wurden, haben wir die verbleibenden Styrodurklötze einbaut und diese anschließend bearbeitet um mit der Landschaftsgestaltung beginnen zu können. Zudem haben wir den Kork aufgeklebt, Kabel an die Gleise gelötet, die Gleise genagelt und auf länge geschnitten. Die Weiche wird direkt am Modul geschaltet, dafür wurde auf beiden Modulseiten ein Kippschalter eingebaut.
Die letzten Auflageflächen sind angeleimtDie letzten Auflageflächen sind angeleimtKippschalter wurden eingebautStyrodur modelliertStyrodur modelliert und Gleise befestigtStyrodur modelliert und Gleise befestigt
Neben der Digitalisierung der Wechselstromanlage schreitet auch die Landschaftsgestaltung weiter voran. Nachdem der erste Teil des Umbaus den Stadt Bereich betroffen hat, der dabei einer Neutrassierung erhielt, geht es jetzt mit dem Bergteil weiter. Zuerst wurde der, für Besucher von vorne nur schwer sichtbare, Haltepunkt an der Nebenbahnstrecke des Schienenbusses und die kleine Brücker über den Fluss abgebaut. Zudem wurde beim linken Berg ein Großteil der Bäume entfernt. Im unteren Teil des Berges wurde dieser danach neu gegipst, modelliert und koloriert.
Leider müssen wir unsere Jahresausstellung auch dieses Jahr absagen. Der Grund dafür ist, dass uns die Raiffeisen-Halle nicht zur Verfügung steht, da das dort gelagerte Getreide bis September nicht raus ist. Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber nach 2 Jahren Zwangspause wollten wir nicht mit einer abgespeckten Ausstellung starten. Eine Ersatzveranstaltung ist vorgesehen. Sobald die Planungen dazu abgeschlossen sind, werden wir diese bekannt geben.
Im September wird die Workshop-Reihe nach der Sommerpause fortgesetzt, Anmeldungen sind jederzeit unter info@eisenbahnfreunde-borken.de möglich. Als nächster öffentlicher Fahrtag in den Vereinsräumen ist das Weihnachtsfahren geplant.
Mit etwas Verspätung folgt nun der Rückblick auf unser Modultreffen im Ford Autopark Borken.
Hochmotiviert, nach fast 3 Jahren wieder unsere Module präsentieren zu können, starteten die Vorbereitungen am Mittwoch vor der Ausstellung. Die ersten Module wurden in den Hänger verladen und das Zubehör, wie Kabel und Werkzeuge, bereitgestellt.
Am Freitag um 9 Uhr war der Treffpunkt beim Autohaus. Dort wurde der Hänger entladen und die Arbeitsgruppen gebildet – ein Aufbautrupp, die Fahrer für den Hänger und der Verladetrupp im Vereinsheim. So gelang es uns durch Aufteilung der Manpower 3 volle Hänger später, gegen 12 Uhr alle Module am Veranstaltungsort zu haben. Am frühen Abend waren dann alle Module aufgebaut, verschraub und ausgerichtet. Nach der wohlverdienten Stärkung ging es noch an die Programmierung und Einrichtung eines Abstellbahnhofs im Traincontroller.
Am Samstag waren die Türen ab 10 Uhr für Besucher geöffnet. Dabei konnten wir erstmals die Berlin Module und die neue Oberbaumbrücke präsentieren. Nach leichten technischen Problemen zu Beginn, lief der Betrieb ab Mittag ohne große Zwischenfälle. Über den Tag verteilt, kamen mehrere Kollegen der befreundeten Vereine aus Alsfeld und der Sinntalbahner vorbei und blieben teils zum gemeinsamen Abendessen. Dort wurden bereits Pläne für einen Bahnsinn im Jahr 2023 geschmiedet.
Sonntag hatten wir nochmals von 10 – 17 Uhr geöffnet. An beiden Tagen durften wir zusammen 450 Besucher begrüßen. Durch viele parallel stattfindende Veranstaltungen, eine sehr erfreuliche Zahl. Der Abbau begann dann pünktlich ab 17 Uhr. Nachdem bereits ein großer Teil der Module abgebaut war, wurde nach einem Snack der Hänger geladen und die Module zurück ins Vereinsheim gefahren. Dank erneuter Aufteilung der Manpower, waren um 21 Uhr alle Module eingelagert und nach einem Abschlussschoppen, ein anstrengendes, aber schönes, Wochenende wieder vorbei.
Im zweiten Halbjahr 2024 konnten wir beim Umbau der Wechselstromanalge weitere gut sichtbaren Fortschritte verzeichnen. Im oberen Bahnhof der Schmalspurbahn wurden die Flächen vor dem Lokschuppen und neben dem Bahnhof mit einer Grusschicht überzogen um eine Schotterfläche zu haben. Zudem wurde die Beleuchtung mit Bahnsteig- sowie Straßenlaternen aufgebaut und angeschlossen.
Im Bereich des Einstiegspunktes vor der Brücke wurde dieser selbst und das umher liegende Gelände zunächst grün gestrichen, der Wanderweg mit Sand aufgebracht, der Boden mit einem Erdgemisch gestaltet und die Flächen anschließend begrast. Dazu wurde der Teich des Hotels gegossen und die Gänse auf darauf platziert. Der Platz unter dem Hotel wurde ebenfalls koloriert.
Im Dorf wurden die Häuser platziert, sämtliche Straßenlaternen gesetzt und angeschlossen sowie Figuren geklebt.
Da nach Abschluss dieser Arbeiten die letzte Lücke neben dem Einstiegspunkt nicht mehr benötigt wurde, konnte diese ebenfalls geschlossen werden. Der Einstiegspunkt und der nun geschlossene Bereich vor dem Haltepunkt der Nebenbahn sollen zum Wald werden, dazu wurden die ersten Bäume gesetzt.
Am Hang zur Stadt wurde dieser ebenfalls begrast und Sträucher gesetzt.
Der Fluss wurde bis zur Brücke inzwischen ebenfalls gestaltet. Nach dem streichen des Flussbetts wurde auf diesem Sand, Steine und ein paar Sträucher sowie ein abgestürztes Auto aufgebracht und anschließend das Modellwasser gegossen. Da das Wasser beim ersten Versuch nicht richtig ausgehärtet ist, mussten wir dieses nochmal entfernen. Anschließend wurde das Flussbett wieder hergestellt und erneut das Modellwasser gegossen, was im zweiten Versuch wie vorgesehen ausgehärtet ist.
Nachdem der rechte Berg nahezu fertig war und noch eine kleine Aufforstung erhalten hat, bewegte sich der Bautrupp Richtung Hang unter dem Bahnhof und zur Tunneleinfahrt in den Schattenbahnhof vor. Die Felsen am Hang wurden auch neu modelliert bzw. saniert und anschließend koloriert. Auf der Fläche des früheren Tannenwaldes wurde neues Gras aufgetragen und Laubbäume sowie Kiefern gepflanzt. Bei der Einfahrt in den Schattenbahnhof wurden die Bögen der Brücke verlängert und anschließend die Spanten für den neuen Hang gesetzt. Auf die Spanten wurde Fliegendraht getackert und der Hang danach gegipst. Der neue Hang geht dabei über die Straße und wurde um die Ecke in Richtung Stadt gezogen. Bei der Nebenbahn wurde das neue Tunnelportal zum linken Berg verkleidet und die späteren Grasflächen zwischen Straße und dem Grundstück des Hotels gegipst und grün gestrichen.
Heute Morgen ging es beim Bau des Abzweig-Moduls weiter. Nachdem am Mittwoch das Grundgerüst gebaut wurde, haben wir heute die Auflageflächen für die Styrodurplatten angeleimt sowie die Platten selbst geschnitten und eingeklebt.
Auflageflächen werden angeleimtAuflageflächen werden angeleimtAuflageflächen sind fest und der erste Styrodurblock geschnittenStyrodur eingeklebt