Bahnsinn im Ford Autohaus Borken

Am 09. + 10.09.2023 findet im Ford Autohaus in Borken erstmals seit 2019 wieder der Bahnsinn statt.Dabei werden wir gemeinsam mit den Modellbahnfreunden Alsfeld und den Eisenbahnfreunden Sinntalbahn wieder unsere Modulanlage präsentieren. Zusätzlich gibt es eine Modellbahnbörse sowie eine Kinderspielanlage.Für Bratwurst und Getränke sowie Kaffee und Kuchen ist gesorgt.Die Öffnungszeiten sind:Samstag 09.09.2023 von 10 – 18 UhrSonntag 10.09.2023 von 10 – 17 Uhr

Am 09. + 10.09.2023 findet im Ford Autohaus in Borken erstmals seit 2019 wieder der Bahnsinn statt.
Dabei werden wir gemeinsam mit den Modellbahnfreunden Alsfeld und den Eisenbahnfreunden Sinntalbahn wieder unsere Modulanlage präsentieren. Zusätzlich gibt es eine Modellbahnbörse sowie eine Kinderspielanlage.
Für Bratwurst und Getränke sowie Kaffee und Kuchen ist gesorgt.
Die Öffnungszeiten sind:
Samstag 09.09.2023 von 10 – 18 Uhr
Sonntag 10.09.2023 von 10 – 17 Uhr

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  • Update Umbau Wechselstromanlage – Juni 2024

    Im letzten halben Jahr gab es weitere deutlich sichtbare Fortschritte beim Umbau der Wechselstromanlage.

    Beim oberen Bahnhof der Schmalspurbahn wurden die Gleise eingeschottert und die Schotterbahnsteige angelegt. Zudem wurde der Bürgersteig geklebt und die Straße gestrichen. Während des Weihnachtsfahrens sind die Fahrbilder entstanden, die bereits einen sehr schönen Eindruck vom Bahnhof zeigen.

    Im Bereich des Dorfes wurden die Betonflächen neben dem Schmalspur-Gütergleis eingebaut. Auf dem zweiten Podest wurde die Pflastersteinfolie geklebt, während auf dem ersten die Folie für die Kirche und den Kirchgarten zurechtgeschnitten wurde. Die Podeste wurden mit Mauerplatten beklebt, welche danach koloriert worden. Für die Straße wurden die Bordsteine gesetzt und diese zur Landschaft hin angegipst. Der zweite geplante Einstiegspunkt wurde letztlich doch verworfen und so nach dem ersten Streichen der Straße, der Spalt auf dieser zugegipst und die Straße danach erneut gestrichen. Auf dem Markplatz wurde die Kopsteinpflasterfolie geklebt und diese koloriert, genau wie die Mauerplatten im Bereich der Straße. Der Kirchgarten wurde begrast und die Gebäude auf den Podesten platziert.

    Zwischen den Straßen wurden die Grasflächen zunächst grün gestrichen und anschließend ein Gemisch aus Erde und Sand als Untergrund des Rasens aufgetragen. Um den verbliebenen Einstiegspunkt wurden drei von vier Seiten mit der Landschaft verbunden, die Flächen gegipst und grün gestrichen. Ebenso wurde der Bahnsteig der Nebenbahn gegipst und geschottert. Daneben wurde der Teich des Hotels vorbereitet. Der Styrodurklotz für den Einstiegspunkt wurde auf die umliegende Höhe angepasst und ebenso grün gestrichen.
    Für das begrasen der ersten Flächen haben wir uns dazu entschieden, eine andere Technik auszuprobieren. In mehreren Durchläufen wurden immer wieder Punkte gesetzt, die je Durchgang mit unterschiedlich hohen und farblichen Grasfasern begrast wurden. Im Ergebnis ergibt sich auch eine geschlossene Grasfläche, bei der die Fläche allerdings keinen Einheitlichen Eindruck macht, was bei einer Wildgrasfläche einen besseren Eindruck ergibt.

    Beim Güterschuppen wurden im Bereich der Gleise und zum Tunnel hin einige Akzente mit Grasbüscheln gesetzt.
    Der Hang Richtung Stadt wurde ebenfalls grün gestrichen und die Felsen koloriert.
    Im Bereich der Stadt wurde das Flussbett unter der Brücke vorbereitet.

  • +++ VERANSTALTUNGS-INFO +++

    Am 19. und 20. November werden wir im Ford Autopark in Borken eine Modulausstellung ausrichten.
    Dabei steht uns die Verkaufsfläche des Autoparks zur Verfügung.
    Bei der Modulausstellung sollen das erste Mal alle Module, die wir haben, aufgebaut werden.
    Somit kommt es auch zur Premiere der Berlin Module, die bisher auf die erste öffentliche Veranstaltung warten mussten.
    Wenn es der Baufortschritt zulässt, kommt noch eine Erweiterung der Berlin Module zur Ausstellung, die bisher noch nicht auf Bildern im Bau vorgestellt wurden. Ein Leak vor der Veranstaltung wird es nicht geben, also seid gespannt, es lohnt sich.

    Neben unseren Modulen ist auch wieder eine Börse geplant.
    Interessierte Börsianer, die einen Tisch zum Verkauf mieten möchten, können uns gerne über info@eisenbahnfreunde-borken.de kontaktieren.

    Für das leibliche Wohl ist an beiden Tagen selbstverständlich ebenfalls gesorgt.

  • Facelifting der Main-Weser-Bahn

    Nun gesellen sich weitere Bauprojekte auch auf unserer großen Zwei-Leiter Anlage, der Main-Weser-Bahn, zu unseren vielen anderen Projekten hinzu.

    Mit der Zeit ist ein Verschleiß durch Alterung und Dauerbetrieb nicht mehr zu verleugnen. Stillstand ist halt Rückschritt. In den letzten Jahren wurden teilweise Standardweichen im Bereich Borken durch schlankere Weichen ersetzt. Eine Schranke saniert. Hier und da ist mittlerweile ein Signal oder Fahrregler fällig gewesen. Seit Herbst 2025 haben wir nun auch noch mit einer Auffrischungs-Kur der Anlage gestartet.So haben wir begonnen, ergraute Begrünungen durch neue Beflockung, Büsche und Bäume zu erneuern. Die Maßnahme soll von der Zugangstür, sprich vom Schattenbahnhof nach Borken beginnen.

    Meter für Meter stellen wir fest, dass noch viel mehr Bedarf besteht, als vorher mal so aus der Bierlaune angenommen wurde. Es müssen in 2 Bereichen die Gleislagen verbessert werden, da es häufig zu Entgleisungen kommt. Die Signale sind mittlerweile alle in die Jahre gekommen. Hier machen wir uns grundsätzliche Gedanken über andere Antriebskomponenten, da es sich bei dieser Anlage ausschließlich um Formsignale handelt. Weg vom elektromagnetischen zum servomechanischen Antrieb wird wahrscheinlich die Zukunft sein.

    Im Zuge der Begehung und Besprechung für den nächsten Abschnitt aus dem Bahnhof Borken heraus in Richtung Zimmersrode, fiel auf, dass nicht nur eine Neubegrünung anstand, sondern manche Bereiche noch gar nicht fertig ausgestattet sind. Häuser sind da, aber die Grundstücke wurden nie richtig bearbeitet. Die Gleise zur fiktiven Grube Altenburg IV unter der Unterführung der Hauptbahn sind nur angedeutet. Auf dem Anbau-Segment im vorderen Bereich fehlen die Gleise vollends. Vom fehlenden Schotter gar nicht zu reden.
    Es gibt halt über die Jahre hinweg so viele andere Projekte.
    Und Angefangenes gerät schnell in Vergessenheit.

    Und zum Thema Braunkohlengrube fiel dabei manchen alteingesessenen Vereinskameraden ein, dass hier auch mal vor vielen Jahren ein Projekt anstand. Ein Mitglied hatte sogar schon einen richtigen Schaufelradbagger angefertigt. Als wir dieses Meisterstück und Unikat wieder aus der Verpackung herausnahmen und in den Fingern hielten, hat es in unseren Köpfen nur so gerasselt. Das gute Stück braucht endlich seine große Bühne. Wir bauen die Grube Altenburg IV mit dem entsprechenden Großgerät nach. Natürlich muss hier im Zuge des „Selective Compressing“ das Thema auf modellbahnerische Verhältnisse und dem entsprechendem Platzangebot reduziert werden.

    Eine alte Idee wird wieder aufgegriffen und endlich begonnen.

    Fortsetzung folgt.

  • Neues Abzweigmodul

    In Vorbereitung auf unsere Modulausstellung im September haben wir gestern mit dem Bau eines weitern Abzweig-Moduls begonnen um größere Variationsmöglichkeiten bei der Streckenplanung zu haben.

    Unsere Module haben eingleisig ein Maß von 50 x 100mm. Um beim Stapeln im Hänger kein Modul außerhalb der Norm zu haben, ist das Dreieck auf der linken Seite abbaubar.

  • Neues Abzweigmodul – Update 06.08.2025

    Auch gestern ging es am Abzweig-Modul weiter.
    Nachdem die letzten Auflageflächen angeleimt wurden, haben wir die verbleibenden Styrodurklötze einbaut und diese anschließend bearbeitet um mit der Landschaftsgestaltung beginnen zu können.
    Zudem haben wir den Kork aufgeklebt, Kabel an die Gleise gelötet, die Gleise genagelt und auf länge geschnitten.
    Die Weiche wird direkt am Modul geschaltet, dafür wurde auf beiden Modulseiten ein Kippschalter eingebaut.

  • Update vom Umbau der Wechselstromanlage

    Nachdem die Arbeiten am linken Berg, bis auf kleinere Ausschmückungen, abgeschlossen sind, konzentrieren sich die Arbeiten auf den rechten Berg.
    Dort wurden in bewährter Art und Weise, von der Brücke in Richtung Einfahrt in den Schattenbahnof, in mehreren Etappen neuer Gips für Felsen aufgetragen und modelliert, sowie anschließen koloriert und mit ein wenig Gras Akzenten versehen.
    Bei der Schmalspurbahn wurde am Endbahnhof die Platte erweitert um dort den Bahnhofsbereich gestalten zu können.
    Zudem wurden Spanden für das Auslaufen der Berge zum Bahnhof gesetzt und darauf Fliegendraht festgetackert.
    An der Einfahrt in den Schattenbahnhof wurde der dortige Rest vom Hang ebenfalls abgerissen und das Tunnelportal für die Einfahrt weiter nach hinten versetzt. Damit der Hang später nicht zu steil ist, wurde der Auslauf der Brücke zum Tunnelportal verlängert.
    Im Schattenbahnhof wurden die Wand und der Kork schwarz gestrichen. Hier sollen später alle Einfahrten der Gleise verdeckt werden, damit man beim Blick in den Tunnel nichts erkennt um eine Einfahrt in den Berg realistischer darstellen zu können.