Update Umbau Wechselstromanlage

In den letzten Wochen ist der Umbau der Wechselstromanlage weiter deutlich vorangeschritten.Der linke Berg hat nun auch auf der Vorderseite neu Felsen erhalten, die bereits fertig koloriert und begrünt sind. Die Stützmauer vor dem Tunnelportal, welche aus Mauerpappe war, wurde durch eine neue aus Styrodur ersetzt, was diese optisch deutlich aufwertet. Zudem wurden auf dem gesamten Berg noch eine paar Bäume gesetzt und Figuren platziert.Auf der hinteren Seite wurde für die Nebenbahn ein neues Tunnelportal eingebaut.Bis auf kleinere Detailarbeiten ist der linke Berg somit fertig. Am rechten Berg wurden beim Bahnhof der Nebenbahn und einem Tunnelportal ebenfalls die Mauerplatten aus Pappe, durch neue aus Styrodur ersetzt. Zudem wurden davor Stützpfeiler, die selbst in Gips-Formen gegossen wurden, platziert.Die Burg wurde auf dem dafür vorgesehenen Tableau platziert,…

In den letzten Wochen ist der Umbau der Wechselstromanlage weiter deutlich vorangeschritten.
Der linke Berg hat nun auch auf der Vorderseite neu Felsen erhalten, die bereits fertig koloriert und begrünt sind. Die Stützmauer vor dem Tunnelportal, welche aus Mauerpappe war, wurde durch eine neue aus Styrodur ersetzt, was diese optisch deutlich aufwertet. Zudem wurden auf dem gesamten Berg noch eine paar Bäume gesetzt und Figuren platziert.
Auf der hinteren Seite wurde für die Nebenbahn ein neues Tunnelportal eingebaut.
Bis auf kleinere Detailarbeiten ist der linke Berg somit fertig.

Am rechten Berg wurden beim Bahnhof der Nebenbahn und einem Tunnelportal ebenfalls die Mauerplatten aus Pappe, durch neue aus Styrodur ersetzt. Zudem wurden davor Stützpfeiler, die selbst in Gips-Formen gegossen wurden, platziert.
Die Burg wurde auf dem dafür vorgesehenen Tableau platziert, drumherum gegipst, wobei ein paar gegossene Felsen eingesetzt wurden und die Fläche anschließend grün gestrichen.
Letzte Woche wurde auch am rechten Berg im unteren Bereich der erste Gips aufgetragen und die neuen Felsen modelliert.
Bei der Schmalspurbahn wurde inzwischen die Gleiswendel eingebaut und in den beiden Bahnhöfen Kork verlegt. Als nächstes wird dort in beiden Bahnhöfen das Gleis verlegt.

Beim Dorf wurde die Fläche zwischen den beiden Straßen, die vor dem Ort liegen wird, gegipst, Felsen eingebracht und grün gestrichen. Bei der Wechselstromtrasse wurden die Gleise weiterhin rostfarben angemalt. Im Wendehammer des Faller Car Systems wurde eine Grünfläche eingezeichnet.

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  • Update vom Umbau der Wechselstromanlage

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    Bei der Schmalspurbahn wurde am Endbahnhof die Platte erweitert um dort den Bahnhofsbereich gestalten zu können.
    Zudem wurden Spanden für das Auslaufen der Berge zum Bahnhof gesetzt und darauf Fliegendraht festgetackert.
    An der Einfahrt in den Schattenbahnhof wurde der dortige Rest vom Hang ebenfalls abgerissen und das Tunnelportal für die Einfahrt weiter nach hinten versetzt. Damit der Hang später nicht zu steil ist, wurde der Auslauf der Brücke zum Tunnelportal verlängert.
    Im Schattenbahnhof wurden die Wand und der Kork schwarz gestrichen. Hier sollen später alle Einfahrten der Gleise verdeckt werden, damit man beim Blick in den Tunnel nichts erkennt um eine Einfahrt in den Berg realistischer darstellen zu können.

  • Update Modul-Projekt

    Das neue Modul-Projekt hat in den letzten Wochen Fahrt aufgenommen. Wie ihr den Bildern entnehmen könnt, haben wir die Gleise bereits fast vollständig verlegt.

    Um die Gleise möglichst gerade verlegen zu können, haben wie mittels Laser eine gerade Line projiziert und diese nachgezeichnet. An den Märklin Gleisen wurden zunächst die Kabel angelötet und diese anschließend anhand der Linie ausgerichtet und fest genagelt. Bei den Tillig Gleisen erfolgt das anlöten der Kabel später.

    Als nächstes werden die noch fehlenden Gleise eingebaut, die Gleise an den Übergängen an Schrauben bzw. Kupferplatten fest gelötet und danach getrennt.

  • +++ VERANSTALTUNGS-INFO +++

    Das Signal steht auf grün!
    Wir freuen uns bekannt geben zu können, das unsere Jahresausstellung am ersten Septemberwochenende, 03. + 04.09.2022 in unserem Clubheim stattfinden wird.
    Die weiteren Informationen werden demnächst hier bekanntgegeben.
    Sollten Sie als Börsianer oder Privatperson Interesse haben, auf unserer Börse einen Tisch zum Verkauf zu mieten, kontaktieren Sie uns gerne über info@eisenbahnfreunde-borken.de

  • Modulausstellung im Ford Autopark Borken

    Mit etwas Verspätung folgt nun der Rückblick auf unser Modultreffen im Ford Autopark Borken.

    Hochmotiviert, nach fast 3 Jahren wieder unsere Module präsentieren zu können, starteten die Vorbereitungen am Mittwoch vor der Ausstellung. Die ersten Module wurden in den Hänger verladen und das Zubehör, wie Kabel und Werkzeuge, bereitgestellt.

    Am Freitag um 9 Uhr war der Treffpunkt beim Autohaus. Dort wurde der Hänger entladen und die Arbeitsgruppen gebildet – ein Aufbautrupp, die Fahrer für den Hänger und der Verladetrupp im Vereinsheim. So gelang es uns durch Aufteilung der Manpower 3 volle Hänger später, gegen 12 Uhr alle Module am Veranstaltungsort zu haben.
    Am frühen Abend waren dann alle Module aufgebaut, verschraub und ausgerichtet. Nach der wohlverdienten Stärkung ging es noch an die Programmierung und Einrichtung eines Abstellbahnhofs im Traincontroller.

    Am Samstag waren die Türen ab 10 Uhr für Besucher geöffnet. Dabei konnten wir erstmals die Berlin Module und die neue Oberbaumbrücke präsentieren. Nach leichten technischen Problemen zu Beginn, lief der Betrieb ab Mittag ohne große Zwischenfälle. Über den Tag verteilt, kamen mehrere Kollegen der befreundeten Vereine aus Alsfeld und der Sinntalbahner vorbei und blieben teils zum gemeinsamen Abendessen. Dort wurden bereits Pläne für einen Bahnsinn im Jahr 2023 geschmiedet.

    Sonntag hatten wir nochmals von 10 – 17 Uhr geöffnet. An beiden Tagen durften wir zusammen 450 Besucher begrüßen. Durch viele parallel stattfindende Veranstaltungen, eine sehr erfreuliche Zahl.
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    Auch gestern ging es am Abzweig-Modul weiter.
    Nachdem die letzten Auflageflächen angeleimt wurden, haben wir die verbleibenden Styrodurklötze einbaut und diese anschließend bearbeitet um mit der Landschaftsgestaltung beginnen zu können.
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    Die Weiche wird direkt am Modul geschaltet, dafür wurde auf beiden Modulseiten ein Kippschalter eingebaut.

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    Mit der Zeit ist ein Verschleiß durch Alterung und Dauerbetrieb nicht mehr zu verleugnen. Stillstand ist halt Rückschritt. In den letzten Jahren wurden teilweise Standardweichen im Bereich Borken durch schlankere Weichen ersetzt. Eine Schranke saniert. Hier und da ist mittlerweile ein Signal oder Fahrregler fällig gewesen. Seit Herbst 2025 haben wir nun auch noch mit einer Auffrischungs-Kur der Anlage gestartet.So haben wir begonnen, ergraute Begrünungen durch neue Beflockung, Büsche und Bäume zu erneuern. Die Maßnahme soll von der Zugangstür, sprich vom Schattenbahnhof nach Borken beginnen.

    Meter für Meter stellen wir fest, dass noch viel mehr Bedarf besteht, als vorher mal so aus der Bierlaune angenommen wurde. Es müssen in 2 Bereichen die Gleislagen verbessert werden, da es häufig zu Entgleisungen kommt. Die Signale sind mittlerweile alle in die Jahre gekommen. Hier machen wir uns grundsätzliche Gedanken über andere Antriebskomponenten, da es sich bei dieser Anlage ausschließlich um Formsignale handelt. Weg vom elektromagnetischen zum servomechanischen Antrieb wird wahrscheinlich die Zukunft sein.

    Im Zuge der Begehung und Besprechung für den nächsten Abschnitt aus dem Bahnhof Borken heraus in Richtung Zimmersrode, fiel auf, dass nicht nur eine Neubegrünung anstand, sondern manche Bereiche noch gar nicht fertig ausgestattet sind. Häuser sind da, aber die Grundstücke wurden nie richtig bearbeitet. Die Gleise zur fiktiven Grube Altenburg IV unter der Unterführung der Hauptbahn sind nur angedeutet. Auf dem Anbau-Segment im vorderen Bereich fehlen die Gleise vollends. Vom fehlenden Schotter gar nicht zu reden.
    Es gibt halt über die Jahre hinweg so viele andere Projekte.
    Und Angefangenes gerät schnell in Vergessenheit.

    Und zum Thema Braunkohlengrube fiel dabei manchen alteingesessenen Vereinskameraden ein, dass hier auch mal vor vielen Jahren ein Projekt anstand. Ein Mitglied hatte sogar schon einen richtigen Schaufelradbagger angefertigt. Als wir dieses Meisterstück und Unikat wieder aus der Verpackung herausnahmen und in den Fingern hielten, hat es in unseren Köpfen nur so gerasselt. Das gute Stück braucht endlich seine große Bühne. Wir bauen die Grube Altenburg IV mit dem entsprechenden Großgerät nach. Natürlich muss hier im Zuge des „Selective Compressing“ das Thema auf modellbahnerische Verhältnisse und dem entsprechendem Platzangebot reduziert werden.

    Eine alte Idee wird wieder aufgegriffen und endlich begonnen.

    Fortsetzung folgt.