Jahresausstellung ABGESAGT

Leider müssen wir unsere Jahresausstellung auch dieses Jahr absagen.Der Grund dafür ist, dass uns die Raiffeisen-Halle nicht zur Verfügung steht, da das dort gelagerte Getreide bis September nicht raus ist.Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber nach 2 Jahren Zwangspause wollten wir nicht mit einer abgespeckten Ausstellung starten.Eine Ersatzveranstaltung ist vorgesehen. Sobald die Planungen dazu abgeschlossen sind, werden wir diese bekannt geben. Im September wird die Workshop-Reihe nach der Sommerpause fortgesetzt, Anmeldungen sind jederzeit unter info@eisenbahnfreunde-borken.de möglich.Als nächster öffentlicher Fahrtag in den Vereinsräumen ist das Weihnachtsfahren geplant.

Leider müssen wir unsere Jahresausstellung auch dieses Jahr absagen.
Der Grund dafür ist, dass uns die Raiffeisen-Halle nicht zur Verfügung steht, da das dort gelagerte Getreide bis September nicht raus ist.
Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber nach 2 Jahren Zwangspause wollten wir nicht mit einer abgespeckten Ausstellung starten.
Eine Ersatzveranstaltung ist vorgesehen. Sobald die Planungen dazu abgeschlossen sind, werden wir diese bekannt geben.


Im September wird die Workshop-Reihe nach der Sommerpause fortgesetzt, Anmeldungen sind jederzeit unter info@eisenbahnfreunde-borken.de möglich.
Als nächster öffentlicher Fahrtag in den Vereinsräumen ist das Weihnachtsfahren geplant.

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  • Modulausstellung im Ford Autopark Borken

    Mit etwas Verspätung folgt nun der Rückblick auf unser Modultreffen im Ford Autopark Borken.

    Hochmotiviert, nach fast 3 Jahren wieder unsere Module präsentieren zu können, starteten die Vorbereitungen am Mittwoch vor der Ausstellung. Die ersten Module wurden in den Hänger verladen und das Zubehör, wie Kabel und Werkzeuge, bereitgestellt.

    Am Freitag um 9 Uhr war der Treffpunkt beim Autohaus. Dort wurde der Hänger entladen und die Arbeitsgruppen gebildet – ein Aufbautrupp, die Fahrer für den Hänger und der Verladetrupp im Vereinsheim. So gelang es uns durch Aufteilung der Manpower 3 volle Hänger später, gegen 12 Uhr alle Module am Veranstaltungsort zu haben.
    Am frühen Abend waren dann alle Module aufgebaut, verschraub und ausgerichtet. Nach der wohlverdienten Stärkung ging es noch an die Programmierung und Einrichtung eines Abstellbahnhofs im Traincontroller.

    Am Samstag waren die Türen ab 10 Uhr für Besucher geöffnet. Dabei konnten wir erstmals die Berlin Module und die neue Oberbaumbrücke präsentieren. Nach leichten technischen Problemen zu Beginn, lief der Betrieb ab Mittag ohne große Zwischenfälle. Über den Tag verteilt, kamen mehrere Kollegen der befreundeten Vereine aus Alsfeld und der Sinntalbahner vorbei und blieben teils zum gemeinsamen Abendessen. Dort wurden bereits Pläne für einen Bahnsinn im Jahr 2023 geschmiedet.

    Sonntag hatten wir nochmals von 10 – 17 Uhr geöffnet. An beiden Tagen durften wir zusammen 450 Besucher begrüßen. Durch viele parallel stattfindende Veranstaltungen, eine sehr erfreuliche Zahl.
    Der Abbau begann dann pünktlich ab 17 Uhr. Nachdem bereits ein großer Teil der Module abgebaut war, wurde nach einem Snack der Hänger geladen und die Module zurück ins Vereinsheim gefahren. Dank erneuter Aufteilung der Manpower, waren um 21 Uhr alle Module eingelagert und nach einem Abschlussschoppen, ein anstrengendes, aber schönes, Wochenende wieder vorbei.

  • Update Umbau Wechselstromanlage – Juni 2024

    Im letzten halben Jahr gab es weitere deutlich sichtbare Fortschritte beim Umbau der Wechselstromanlage.

    Beim oberen Bahnhof der Schmalspurbahn wurden die Gleise eingeschottert und die Schotterbahnsteige angelegt. Zudem wurde der Bürgersteig geklebt und die Straße gestrichen. Während des Weihnachtsfahrens sind die Fahrbilder entstanden, die bereits einen sehr schönen Eindruck vom Bahnhof zeigen.

    Im Bereich des Dorfes wurden die Betonflächen neben dem Schmalspur-Gütergleis eingebaut. Auf dem zweiten Podest wurde die Pflastersteinfolie geklebt, während auf dem ersten die Folie für die Kirche und den Kirchgarten zurechtgeschnitten wurde. Die Podeste wurden mit Mauerplatten beklebt, welche danach koloriert worden. Für die Straße wurden die Bordsteine gesetzt und diese zur Landschaft hin angegipst. Der zweite geplante Einstiegspunkt wurde letztlich doch verworfen und so nach dem ersten Streichen der Straße, der Spalt auf dieser zugegipst und die Straße danach erneut gestrichen. Auf dem Markplatz wurde die Kopsteinpflasterfolie geklebt und diese koloriert, genau wie die Mauerplatten im Bereich der Straße. Der Kirchgarten wurde begrast und die Gebäude auf den Podesten platziert.

    Zwischen den Straßen wurden die Grasflächen zunächst grün gestrichen und anschließend ein Gemisch aus Erde und Sand als Untergrund des Rasens aufgetragen. Um den verbliebenen Einstiegspunkt wurden drei von vier Seiten mit der Landschaft verbunden, die Flächen gegipst und grün gestrichen. Ebenso wurde der Bahnsteig der Nebenbahn gegipst und geschottert. Daneben wurde der Teich des Hotels vorbereitet. Der Styrodurklotz für den Einstiegspunkt wurde auf die umliegende Höhe angepasst und ebenso grün gestrichen.
    Für das begrasen der ersten Flächen haben wir uns dazu entschieden, eine andere Technik auszuprobieren. In mehreren Durchläufen wurden immer wieder Punkte gesetzt, die je Durchgang mit unterschiedlich hohen und farblichen Grasfasern begrast wurden. Im Ergebnis ergibt sich auch eine geschlossene Grasfläche, bei der die Fläche allerdings keinen Einheitlichen Eindruck macht, was bei einer Wildgrasfläche einen besseren Eindruck ergibt.

    Beim Güterschuppen wurden im Bereich der Gleise und zum Tunnel hin einige Akzente mit Grasbüscheln gesetzt.
    Der Hang Richtung Stadt wurde ebenfalls grün gestrichen und die Felsen koloriert.
    Im Bereich der Stadt wurde das Flussbett unter der Brücke vorbereitet.

  • Update vom Umbau der Wechselstromanlage

    Nachdem die Arbeiten am linken Berg, bis auf kleinere Ausschmückungen, abgeschlossen sind, konzentrieren sich die Arbeiten auf den rechten Berg.
    Dort wurden in bewährter Art und Weise, von der Brücke in Richtung Einfahrt in den Schattenbahnof, in mehreren Etappen neuer Gips für Felsen aufgetragen und modelliert, sowie anschließen koloriert und mit ein wenig Gras Akzenten versehen.
    Bei der Schmalspurbahn wurde am Endbahnhof die Platte erweitert um dort den Bahnhofsbereich gestalten zu können.
    Zudem wurden Spanden für das Auslaufen der Berge zum Bahnhof gesetzt und darauf Fliegendraht festgetackert.
    An der Einfahrt in den Schattenbahnhof wurde der dortige Rest vom Hang ebenfalls abgerissen und das Tunnelportal für die Einfahrt weiter nach hinten versetzt. Damit der Hang später nicht zu steil ist, wurde der Auslauf der Brücke zum Tunnelportal verlängert.
    Im Schattenbahnhof wurden die Wand und der Kork schwarz gestrichen. Hier sollen später alle Einfahrten der Gleise verdeckt werden, damit man beim Blick in den Tunnel nichts erkennt um eine Einfahrt in den Berg realistischer darstellen zu können.

  • Neues Abzweigmodul – Update 03.08.2025

    Heute Morgen ging es beim Bau des Abzweig-Moduls weiter.
    Nachdem am Mittwoch das Grundgerüst gebaut wurde, haben wir heute die Auflageflächen für die Styrodurplatten angeleimt sowie die Platten selbst geschnitten und eingeklebt.

  • Update Umbau Wechselstromanlage – Dezember 2024

    Im zweiten Halbjahr 2024 konnten wir beim Umbau der Wechselstromanalge weitere gut sichtbaren Fortschritte verzeichnen. Im oberen Bahnhof der Schmalspurbahn wurden die Flächen vor dem Lokschuppen und neben dem Bahnhof mit einer Grusschicht überzogen um eine Schotterfläche zu haben. Zudem wurde die Beleuchtung mit Bahnsteig- sowie Straßenlaternen aufgebaut und angeschlossen.

    Im Bereich des Einstiegspunktes vor der Brücke wurde dieser selbst und das umher liegende Gelände zunächst grün gestrichen, der Wanderweg mit Sand aufgebracht, der Boden mit einem Erdgemisch gestaltet und die Flächen anschließend begrast. Dazu wurde der Teich des Hotels gegossen und die Gänse auf darauf platziert. Der Platz unter dem Hotel wurde ebenfalls koloriert.

    Im Dorf wurden die Häuser platziert, sämtliche Straßenlaternen gesetzt und angeschlossen sowie Figuren geklebt.

    Da nach Abschluss dieser Arbeiten die letzte Lücke neben dem Einstiegspunkt nicht mehr benötigt wurde, konnte diese ebenfalls geschlossen werden. Der Einstiegspunkt und der nun geschlossene Bereich vor dem Haltepunkt der Nebenbahn sollen zum Wald werden, dazu wurden die ersten Bäume gesetzt.

    Am Hang zur Stadt wurde dieser ebenfalls begrast und Sträucher gesetzt.

    Der Fluss wurde bis zur Brücke inzwischen ebenfalls gestaltet. Nach dem streichen des Flussbetts wurde auf diesem Sand, Steine und ein paar Sträucher sowie ein abgestürztes Auto aufgebracht und anschließend das Modellwasser gegossen. Da das Wasser beim ersten Versuch nicht richtig ausgehärtet ist, mussten wir dieses nochmal entfernen. Anschließend wurde das Flussbett wieder hergestellt und erneut das Modellwasser gegossen, was im zweiten Versuch wie vorgesehen ausgehärtet ist.