Neues Jahr – Neues Projekt

In den letzten Monaten haben wir Optimierungen an unseren bestehenden Modulen vorgenommen. Damit das aufstellen leichter und mit weniger Personal erfolgen kann, haben wir neue Beine gebaut, damit jedes Modul einzeln stehen kann und in die Ecken kleine Holzklötze geschraubt, womit die Beine nur noch gesteckt werden müssen. Nachdem alle Module aufgebaut wurden, können diese einfach zusammengestellt und verschraubt werden. Mit Abschluss dieser Arbeiten steht nun das nächste Neubauprojekt an. An dieser Stelle wird noch nicht verraten was es wird, seid auf die nächsten Updates gespannt.

In den letzten Monaten haben wir Optimierungen an unseren bestehenden Modulen vorgenommen. Damit das aufstellen leichter und mit weniger Personal erfolgen kann, haben wir neue Beine gebaut, damit jedes Modul einzeln stehen kann und in die Ecken kleine Holzklötze geschraubt, womit die Beine nur noch gesteckt werden müssen. Nachdem alle Module aufgebaut wurden, können diese einfach zusammengestellt und verschraubt werden.

Mit Abschluss dieser Arbeiten steht nun das nächste Neubauprojekt an. An dieser Stelle wird noch nicht verraten was es wird, seid auf die nächsten Updates gespannt.

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  • Facelifting der Main-Weser-Bahn

    Nun gesellen sich weitere Bauprojekte auch auf unserer großen Zwei-Leiter Anlage, der Main-Weser-Bahn, zu unseren vielen anderen Projekten hinzu.

    Mit der Zeit ist ein Verschleiß durch Alterung und Dauerbetrieb nicht mehr zu verleugnen. Stillstand ist halt Rückschritt. In den letzten Jahren wurden teilweise Standardweichen im Bereich Borken durch schlankere Weichen ersetzt. Eine Schranke saniert. Hier und da ist mittlerweile ein Signal oder Fahrregler fällig gewesen. Seit Herbst 2025 haben wir nun auch noch mit einer Auffrischungs-Kur der Anlage gestartet.So haben wir begonnen, ergraute Begrünungen durch neue Beflockung, Büsche und Bäume zu erneuern. Die Maßnahme soll von der Zugangstür, sprich vom Schattenbahnhof nach Borken beginnen.

    Meter für Meter stellen wir fest, dass noch viel mehr Bedarf besteht, als vorher mal so aus der Bierlaune angenommen wurde. Es müssen in 2 Bereichen die Gleislagen verbessert werden, da es häufig zu Entgleisungen kommt. Die Signale sind mittlerweile alle in die Jahre gekommen. Hier machen wir uns grundsätzliche Gedanken über andere Antriebskomponenten, da es sich bei dieser Anlage ausschließlich um Formsignale handelt. Weg vom elektromagnetischen zum servomechanischen Antrieb wird wahrscheinlich die Zukunft sein.

    Im Zuge der Begehung und Besprechung für den nächsten Abschnitt aus dem Bahnhof Borken heraus in Richtung Zimmersrode, fiel auf, dass nicht nur eine Neubegrünung anstand, sondern manche Bereiche noch gar nicht fertig ausgestattet sind. Häuser sind da, aber die Grundstücke wurden nie richtig bearbeitet. Die Gleise zur fiktiven Grube Altenburg IV unter der Unterführung der Hauptbahn sind nur angedeutet. Auf dem Anbau-Segment im vorderen Bereich fehlen die Gleise vollends. Vom fehlenden Schotter gar nicht zu reden.
    Es gibt halt über die Jahre hinweg so viele andere Projekte.
    Und Angefangenes gerät schnell in Vergessenheit.

    Und zum Thema Braunkohlengrube fiel dabei manchen alteingesessenen Vereinskameraden ein, dass hier auch mal vor vielen Jahren ein Projekt anstand. Ein Mitglied hatte sogar schon einen richtigen Schaufelradbagger angefertigt. Als wir dieses Meisterstück und Unikat wieder aus der Verpackung herausnahmen und in den Fingern hielten, hat es in unseren Köpfen nur so gerasselt. Das gute Stück braucht endlich seine große Bühne. Wir bauen die Grube Altenburg IV mit dem entsprechenden Großgerät nach. Natürlich muss hier im Zuge des „Selective Compressing“ das Thema auf modellbahnerische Verhältnisse und dem entsprechendem Platzangebot reduziert werden.

    Eine alte Idee wird wieder aufgegriffen und endlich begonnen.

    Fortsetzung folgt.

  • Workshop Bauen mit Gips

    Liebe Freunde der Modellbahn, das nächste Thema unserer WorkshopReihe wird „Bauen mit Gips“ sein.

    Der Workshop findet am Samstag den 09.04.2022 von 14:00 bis 18:00 Uhr in unseren Clubräumen, Am Güterbahnhof 2 in 34582 Borken statt.
    Die Teilnehmerzahl ist auf 8 Personen begrenzt. Sollten wir mehr Anmeldungen bekommen, werden wir diesen Workshop zu einem späteren Zeitpunkt nochmals durchführen.

    Anmeldungen für den Workshop bitte mit Namen, Emailadresse und eventuell telefonischer Erreichbarkeit für den Workshop an folgende Emailadresse: info@eisenbahnfreunde-borken.de
    Für das Leibliche Wohl ist gesorgt.

    Hinweis zu Covid 19: Es gibt keine Zugangsbeschränkungen. Wer eine Maske trägen möchte, kann dies selbstvertändlich freiwillig tun.

    04 April 2022

  • Umbau Wechselstromanlage – Update Schmalspurbahn

    Nachdem die Erweiterung der Gleise der Schmalspurbahn, die sich auf der Wechselstromanlage befindet, abgeschlossen ist, sind wir derzeit mit der Technik beschäftigt.
    Das Ziel der Erweiterung ist, dass wir nicht nur einen Pendelverkehr mit dem Schweineschnäuzchen haben, sondern mit ganzen Zügen fahren können.
    Dazu ist das Umsetzen der Lok unabdingbar, weshalb wir in beiden Endbahnhöfen einen Entkuppler eingebaut haben.

    Hier seht ihr den aktuellen Stand der Testfahrten.

  • Modultreffen in Harle

    Nach über zwei Jahren ungewollter Pause, gab es vom 22. – 24.04. unser erstes Modultreffen im Dorfgemeinschaftshaus in Harle.
    Nachdem am Mittwochabend zur Vorbereitung bereits der Hänger geladen wurde, war der Treffpunkt am Freitagmorgen um 9 Uhr direkt das DGH in Harle. Dort wurde von den teilnehmenden Vereinsmitgliedern der Hänger entladen und die Module grob an der geplanten Aufbaustelle platziert. Die Hälfe der Mitglieder hat sich vor Ort um den Aufbau der ersten Module gekümmert, während von den verbleibenden Mitgliedern die restlichen benötigten Module im Vereinsheim in Borken geholt wurden.
    Gegen Nachmittag war der Aufbau und das Ausrichten der Module abgeschlossen und die ersten Probefahren konnten beginnen.

    Bis Samstagnachmittag wurde auf den Modulen Wechselstrom gefahren, ehe die Module umgeklemmt wurden und nun die Gleichstromfahrzeuge an die Reihe kamen.
    Die Ausstellungspremiere feierten die Berlin-Module, inklusive der Bahnhofshalle, an denen im Laufe des Wochenendes noch einige Elektroarbeiten fertiggestellt wurden.

    Da die Ausstellung nicht öffentlich war, sondern nur für Vereinsmitglieder und Freunde, konnte jeder die Gelegenheit nutzen, seine Exponate auf der Modulanlage fahren zu lassen. Bei einer regulären Ausstellung mit Zuschauern ist dies auf Grund der damit Verbundenen Arbeiten für viele nicht oder nur kurz möglich, womit dies eine schöne Abwechslung war.

    Am Sonntag wurde gegen 14 Uhr mit dem Abbau begonnen und um 18 Uhr waren alle Module wieder im Vereinsheim eingelagert.
    Alle Vereinsmitglieder waren sich einig, dass dies eine sehr gelungene Veranstaltung war, die in den letzten 2 Jahren schmerzlich vermisst wurde.
    Wann das erste öffentliche Modultreffen stattfindet, steht noch nicht fest, aber unsere Vereinsausstellung soll in diesem Jahr wieder am ersten September-Wochenende stattfinden.

  • Fortschritte beim Umbau der Wechselstromanlage

    Neben der Digitalisierung der Wechselstromanlage schreitet auch die Landschaftsgestaltung weiter voran.
    Nachdem der erste Teil des Umbaus den Stadt Bereich betroffen hat, der dabei einer Neutrassierung erhielt, geht es jetzt mit dem Bergteil weiter.
    Zuerst wurde der, für Besucher von vorne nur schwer sichtbare, Haltepunkt an der Nebenbahnstrecke des Schienenbusses und die kleine Brücker über den Fluss abgebaut. Zudem wurde beim linken Berg ein Großteil der Bäume entfernt.
    Im unteren Teil des Berges wurde dieser danach neu gegipst, modelliert und koloriert.

    24. März 2022

  • Update vom Umbau der Wechselstromanlage

    Nachdem die Arbeiten am linken Berg, bis auf kleinere Ausschmückungen, abgeschlossen sind, konzentrieren sich die Arbeiten auf den rechten Berg.
    Dort wurden in bewährter Art und Weise, von der Brücke in Richtung Einfahrt in den Schattenbahnof, in mehreren Etappen neuer Gips für Felsen aufgetragen und modelliert, sowie anschließen koloriert und mit ein wenig Gras Akzenten versehen.
    Bei der Schmalspurbahn wurde am Endbahnhof die Platte erweitert um dort den Bahnhofsbereich gestalten zu können.
    Zudem wurden Spanden für das Auslaufen der Berge zum Bahnhof gesetzt und darauf Fliegendraht festgetackert.
    An der Einfahrt in den Schattenbahnhof wurde der dortige Rest vom Hang ebenfalls abgerissen und das Tunnelportal für die Einfahrt weiter nach hinten versetzt. Damit der Hang später nicht zu steil ist, wurde der Auslauf der Brücke zum Tunnelportal verlängert.
    Im Schattenbahnhof wurden die Wand und der Kork schwarz gestrichen. Hier sollen später alle Einfahrten der Gleise verdeckt werden, damit man beim Blick in den Tunnel nichts erkennt um eine Einfahrt in den Berg realistischer darstellen zu können.